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19.07.2008, 14:20
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#1
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Was Spannendes in Sicht?
Registriert seit: 18.07.2008
Beiträge: 4
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Astrologie
Was haltet Ihr vom Ansatz von Tarnas in seinem Buch :
„COSMOS AND PSYCHE“ Plume, 2006 ?
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 Mal tauch ich auf, mal tauch ich ab
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23.07.2008, 09:54
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#2
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...noch'n Aquarius...
Registriert seit: 19.07.2008
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 150
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Zitat:
Zitat von Nemo
Was haltet Ihr vom Ansatz von Tarnas in seinem Buch :
„COSMOS AND PSYCHE“ Plume, 2006 ?
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Lieber Nemo,
noch habe ich "Cosmos and Psyche" nicht gelesen.
Wodurch ist denn Tarnas' Ansatz - im Wesentlichen - gekennzeichnet?
LG,
marimar
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Vocati atque non vocati deus deaque aderunt.
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27.02.2010, 22:11
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#3
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 09.08.2008
Beiträge: 3
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Cosmos and psyche
Habe dazu gerade einen (noch zu überarbeitenden) Vortrag gehalten. Stelle Ihn mal als Anhang ins Forum. Bitte um Rückmeldung. Danke.
LG Volker
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28.02.2010, 11:00
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#4
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.09.2009
Ort: bei Zürich
Beiträge: 173
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Hallo Volker!
Du wünschst Rückmeldung.
Mir waren die Gedanken von Tarnas nicht so ganz neu.
Vielleicht kennst Du die psychologische Astrologie  von Claude Weiss, der viele Bücher  geschrieben hat. Auch das Buch  von Amit Goswami "Das Bewusste Universum" geht in diese Richtung. Auch über die Gene, die nicht mehr so allein beherrschend sein sollen, gibt es ein Buch  von Dawson Church (Die neue Medizin des Bewusstseins). Allerdings, diese epigenetischen Veränderungen scheinen mir nicht so einfach handhabbar zu sein.
Irgendwie fehlt mir persönlich der praktische Umgang im täglichen Leben  mit diesen hohen, übergreifenden Gedanken. Es ist schön, sich in diesen Möglichkeiten zu tummeln, aber was machst Du, wenn Pluto im Quadrat zur Venus steht? Unser Leben  ist nicht sehr lang.
Einziger Trost für mich: der Körper stirbt, die Seele überlebt und kann vielleicht zu einer späteren Zeit ihre Bedürfnisse erfüllen unter günstigeren Umständen...
Mittägliche Grüsse, Eurydike
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11.03.2010, 11:15
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#5
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Benutzer
Registriert seit: 01.02.2010
Ort: auf der Schwelle
Beiträge: 49
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Lieber Volker Münch,
Ich zögere ein bisschen, ob ich mich hier in die Fachdiskussion einklinken soll, so als Fachfremde, zumal ich auch das Buch von Richard Tarnas nicht kenne.
Aber ich will einfach ein paar Gedanken zu dem Vortrag äußern:
„Um Synchronizität jedoch entsprechend bewerten und ihr angemessen begegnen zu können, bedarf es mehrerer Voraussetzungen. So sollte man zunächst in der Lage sein, Geschehnisse symbolisch aufzufassen, dazu metaphorische und analoge Muster wahrnehmen und zu Rate ziehen, dazu eine Offenheit, dass bedeutsame, korrespondierende Informationen sich nicht nur im psychischen Innenraum, sondern ebensogut in der dinglichen, äusseren Welt finden lassen .“
Das hat mir gut gefallen. Auf die Gefahr hin, dass ich etwas abschweife und mich hier im Forum wiederhole: Für mich ist eine dieser Quellen für Symbolisches die Mathematik – ohne direkt „vom Fach“ zu sein. In der Mathematik gibt es eine unerlässliche immerwährende Wechselwirkung zwischen Endlichem und Unendlichem, da kann man schon auf „symbolische“ Ideen kommen. – und zwar in beide Richtungen: ins immer kleiner Werdende und ins unendlich größer Werdende.-
Besonders anschaulich – und deshalb als „Symbolträger“ geeignet ist die Geometrie und hier besonders die Projektive Geometrie, weil dort die unendlich weit entfernten Elemente eine besondere Rolle spielen. Die Hauptrolle spielt hier die sogenannte Projektion. Seitdem ich mich damit intensiver beschäftigt habe, reizt es mich, hier einen Vergleich zu ziehen oder eine Gegenüberstellung zu dem Begriff Projektion in der Psychologie Jungs. Vielleicht ist die begriffliche Übereinstimmung aber auch nur Zufall????
Die Geometrie spielt ja nun auch eine entscheidende Rolle, wenn man von den Sternen spricht.
Da ist mir folgender Gedanke wichtig: es ist ja nicht nur so, dass die Planeten sich bewegen , sondern wir bewegen uns ja auch, und zwar ganz schön kompliziert: um die Erdachse, um die Sonne und dann bewegt sich noch das ganze Sonnensystem mit uns, so dass man zwar sagen kann, es entstehen immer wieder ähnliche Konstellationen von Planeten und Erde , aber sie sind nie ganz gleich, da wo wir jetzt im Weltall sind, da waren wir noch nie. Das finde ich „symbolisch“ gesehen, irgendwie tröstlich: Es bewegt sich nicht nur alles „im Kreis“, also zyklisch, sondern auch insgesamt vorwärts:
„zu denken ist an den Begriff einer noch im Gange befindlichen Schöpfung, ein Gedanke, der uns wieder etwas mehr an Verantwortung für unsere Umwelt und unser Leben zurückgibt.“
Jetzt noch zwei Fragen zum Uranus-Pluto-Aspekt
1.
„Dem Planet Pluto kommen gemäß seiner Verwandtschaft mit seinem griechischen Ahnherr Hades die Attribute der Unterwelt zu, Tarnas nennt sie auch „dionysisch“: elementare, instinkthafte, der Triebwelt entstammende intensive, ja überwältigende Kräfte und Impulse, denen jedoch auch ein zutiefst wandelnder Charakter zukommt. Dem, was Jung während seiner tiefen persönlichen Krise, wie sie im roten Buch ihren Ausdruck findet, in sich zulassen konnte, trägt zutiefst plutonische „Handschrift“. „
Warum muss ich bei der Diskussion um das Rote Buch –ich habe bisher nicht hineingeschaut aus vielleicht falschem Respekt vor C.G.Jungs Wunsch, dass es unveröffentlicht bleibt.- immer an das Buch mit dem sieben Siegeln aus der Offenbarung des Johannes denken ? Was hier darüber geschrieben ist, passt zu meiner Assoziation .
2.
„Ein jüngeres Beispiel aus dem noch jungen gegenwärtigen Uranus-Pluto-Quadrat, das von 2007 bis 2020 andauern wird, ist die überwältigende Resonanz der Wahl von Barack Obama, in dessen Slogan und Attitüde sich die uranische Euphorie des „yes“ mit der plutonischen Sicherheit der Verfügbarkeit über die stillen inneren Reserven im „we can“ verbindet.“
Diese Bemerkung ist jetzt sehr subjektiv: Ich empfinde bei Obama über das Beschriebene hinaus noch etwas anderes, meiner Meinung nach sehr Wichtiges: es ist so eine Art Leichtfüssigkeit, ein Augenzwinkern, was dem „Uranisch- Plutonischen“ ein wenig die immense Schwere und Bedeutung nimmt.
Wenn ich jetzt an die griechischen Götter denke, würde ich sagen, der Hermes hat auch ein bisschen mitgemischt…..ist das dann astrologisch -symbolisch der Einfluss von Merkur?
LG Partenope
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Se parla nel mio cor....
Geändert von Partenope (12.03.2010 um 18:18 Uhr)
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27.04.2010, 10:43
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#6
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Registriert seit: 01.02.2010
Ort: auf der Schwelle
Beiträge: 49
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Lieber Volker Münch, war es ein wenig dreist, so laienhaft einen Kommentar zu Ihrem Vortrag zu schreiben?
Vielleicht hatten Sie eher Anmerkungen von Fachkollegen erwünscht?! -
Auch wenn hier unter Pseudonym geschrieben wird, stecken doch echte Menschen  dahinter, die reale Zeit, reale Gedankenarbeit, mitunter reales Herzblut und eventuell auch realen Mut investieren. und deshalb wäre ein winzig kleines feedback schon schön..........
Liebe  Grüße, Partenope
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Geändert von Partenope (29.04.2010 um 17:49 Uhr)
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02.05.2010, 21:00
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#7
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 09.08.2008
Beiträge: 3
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feedback
Hallo Partenope
sorry für die späte Reaktion, habe etwas den Überblick verloren über meine Schreibereien auf verschiedenen Seiten und was nicht in der email landet, geht schnell mal verloren.
Ich habe gefreut, dass Sie meine Gedanken bzw. die von Tarnas wiedergegebenen teilen. Das mit dem Merkurischen für Obama kann ich bestätigen. Für heute lieben  Gruss
V.
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03.05.2010, 17:37
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#8
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Benutzer
Registriert seit: 01.02.2010
Ort: auf der Schwelle
Beiträge: 49
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Danke
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02.06.2010, 17:38
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#9
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Benutzer
Registriert seit: 17.05.2010
Beiträge: 42
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Ganz verwegene Frage: Was haltet Ihr von dem Phänomen LENA (Meyer-Landrut)?
Gibt es da nicht vielleicht auch einen merkurianischen Einfluss???????
LG, Lidia
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